Lean Startup
Innovation

Lean Startup

Lean Startup gibt Unternehmen mit einem einfachen, dreistufigen Prozess – Bauen, Messen, Lernen – die Möglichkeit, einen neuen Arbeits- und Entwicklungsmodus mit stetiger Produktverbesserung, schnelleren Feedbackzyklen und mehr Eigenverantwortung zu etablieren.

Inhalt

Bei der Entwicklung innovativer Services und Produkte sind für den Erfolg oft nicht das große Geld und ein perfekter Plan entscheidend. Stattdessen lernen die Teilnehmer im Lean Startup-Seminar, wie neue (digitale) Services und Produkte schnell, schlank und unter Berücksichtigung von Kundenfeedback entworfen werden können auch ohne großes Investment. In Teams lernen sie im Workshop den Lean Startup-Prozess und die passenden Übungen kennen und wenden diese direkt auf eigene Fragestellungen an. Am Schluss des Trainings nimmt die Gruppe eine validierte Idee mit nach Hause je nach Bedarf in Form eines Minimum Viable Products oder eines Geschäftsmodellentwurfs. Lean Startup lässt sich auf Wunsch mit dem Design-Thinking-Workshop kombinieren.

 

Kundennutzen

Die Vorteile für Firmen beim Einsatz der Lean Startup-Schritte sind vor allem die schnellen Feedbackzyklen und die damit verbundenen Lernprozesse. Investitionen in unpassende Lösungen werden vermieden. Passende Lösungen werden Schritt für Schritt mit Nutzern validiert und verbessert, sodass der “Product-Market-Fit” sichergestellt werden kann. Auch das zugehörige Geschäftsmodell wird Stück für Stück überprüft und angepasst.

Agenda

Zu Beginn des Workshops erhalten die Teilnehmer eine Einführung in die feedbackorientierte Produktentwicklung und das Lean Startup-Vorgehen nach Eric Ries.

Im Anschluss lernen die Teilnehmer den dreistufigen Prozess kennen:

 

Bauen

  • Hypothesen bilden, Probleminterviews führen
  • Einführung in Proto- und Pretotyping
  • Problem-Solution-Fits
  • Geschäftsmodelle anhand von Kundensegmenten, Jobs-to-be-done und Nutzenversprechen verstehen und entwickeln

 

Messen

  • Bewertungskriterien
  • Testvarianten nach Lean Startup
  • Grundlages des Minimum Viable Products

 

Lernen

  • Lösungsfeedback konstruktiv verarbeiten
  • Validierung des Product-Market-Fits
  • Richtig pivotieren
  • Geschäftsmodell und Minimum Viable Product verbessern
  • Geschäftsmodelle skalieren

Trainerin

Corinna Voß

Head of Academy

 

Experte in den Bereichen:
DT-Coach, Facilitator, Innovator, New Work, Customer Centricity, Agilität

Zielgruppe

Der Workshop richtet sich an…

  • Teams aus Bereichen wie Produkt- und Serviceentwicklung, Business Development, Innovationsmanagement
  • Product Owner und Projektleiter
  • Softwareentwicklungs- oder Scrum-Teams

Erreichte Ziele

Am Ende der Weiterbildung haben die Teilnehmer…

  • den Lean Startup-Prozess mit den Elementen Bauen, Messen und Lernen durchlaufen und dazugehörige Instrumente und Übungen kennengelernt.
  • Grundprinzipien wie Pivotieren, Product-Market-Fits, Hypothesenbildung und -überprüfung sowie Minimum Viable Products und das Lean Canvas kennengelernt.
  • erfasst, wie sich Produkt- und Serviceentwicklung schnell und unter Berücksichtigung von Kundenfeedback umsetzen lässt.
  • erkannt, dass Lean Startup auf einer Kultur des schnellen Scheiterns, Lernens und kontinuierlichen Verbesserns beruht.

Rahmendaten

Dauer: 2 Tage

Workshop in: Deutsch oder Englisch

Maximale Teilnehmerzahl: 18

Standort: Bonn oder bei Wunsch vor Ort

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