Connected Shopping –
das Einkaufen der Zukunft


tarent präsentiert seine Scan&Go-Lösung sellfio am 13. und 14. September auf der dmexco in Köln

Koelnmesse, Halle 7.1, Stand E042

Jetzt sind wir endgültig beim Einkaufen der Zukunft angekommen. Der Grund: Bisher haben Kunden mit ihrem Einkaufswagen vor allem Produkte transportiert. In Zukunft können sie auch über ihre Smartphones und das Touch-Display am Einkaufswagen durch den Laden navigieren und diesen ganz ohne Wartezeit per Self-Checkout und Online-Payment verlassen. Passend dazu präsentiert die Technologieagentur tarent solutions GmbH ihre Einkaufs-Plattform sellfio am 13. und 14. September auf der dmexco in Köln, der Messe für digitales Marketing. sellfio verbindet Schnelligkeit und Komfort des Onlineshoppings und garantiert dem Kunden gleichzeitig, dass er sich im Supermarkt von Qualität und Frische seiner Produkte überzeugen kann.

 

Auf der dmexco lernen Besucher sellfio sowohl als mobile App als auch am Beispiel einer Smart Cart-Installation kennen. Interessierte können den Smart Cart im simulierten Shop vor Ort ausprobieren und so selbst in den Genuss des Connected Shopping kommen.

Mit der modernen Scan&Go-Lösung sellfio wird nicht nur das eigene Smartphone zum persönlichen Shopping-Assistenten, sondern der gesamte Einkauf für Kunden und Händler deutlich effizienter und erlebnisreicher. Vom It-Girl über den Familienvater und Power-Shopper bis zum Store Manager: Am Stand der tarent solutions GmbH (Halle 7.1, Stand E042) finden sich sowohl Käufer als auch Verkäufer wieder.

Nachdem der REWE International-Discounter Penny die App sellfio Ende 2014 in der Nähe von Mailand testete und dabei rund 10.000 Penny-Produkte einband, wird zwischen Juli und September 2017 ein weiterer Pilot von sellfio durchgeführt, diesmal in drei Filialen in Ungarn.

 

Mehr Zeit, weniger Stress: Die Vorteile für Kunden


Als Kunde spare ich mit der sellfio-App vor allem Zeit. Ich nutze meine Einkaufsliste und werde effizient durch den Laden geführt. Langes Suchen und Anstehen gehören damit der Vergangenheit an. Mit meinem eigenen Smartphone bin ich so vertraut, dass ich mich an keine neue Technologie gewöhnen muss. Über Angebote, die zu meinen Interessen und meinem Kaufverhalten passen, kann ich zusätzlich Geld sparen. Das Scannen und Bezahlen führe ich eigenständig durch und bin unabhängig vom Personal vor Ort. Ich hinterlege lediglich meine Kontodaten für den Self-Checkout und erspare mir lästiges Aus- und Einpacken sowie hektisches Abkassieren an der Kasse. Neben dem Zeit- und Geldvorteil bedeutet das auch deutlich weniger Frust und Stress. Insgesamt habe ich durch die Scan&Go-Lösung deutlich mehr Komfort: Von der Einkaufsliste zu Hause bis zum Self-Checkout geht alles schneller, günstiger und viel einfacher – und nebenbei lerne ich neue Einkaufstechnologien wie sellfio kennen.

 


 

Kosten runter, Produktivität rauf: Die Vorteile für Händler

 

Als Händler senke ich meine Kosten, da zahlreiche Investitionen wie Self Scanning-Kassensysteme, Installations- und Wartungsarbeiten sowie gesonderte Handscanner wegfallen. Zudem steigere ich Produktivität und Servicequalität – einerseits durch mehr Ladenfläche, andererseits durch Mitarbeiter, die ich passender und individueller für die Kunden einsetzen kann. Um durch den Self-Checkout nicht an Sicherheit zu verlieren und mich vor Diebstahl zu schützen, profitiere ich von dem sogenannten „level of trust“. Die Software berechnet das Verhalten der Kunden und stellt sicher, dass sie auch die Produkte kaufen, die sie gescannt haben. Der Kunde wird dadurch kaum bis gar nicht beeinträchtigt. Durch die mobile Einkaufsliste und vor allem die Indoor-Navigation lerne ich meine Kunden viel besser kennen. Ich kann ihre Laufwege nachvollziehen und weiß, wo sie wie viel Zeit verbringen und für welche Produkte sie sich interessieren. Mit Hilfe von Location-Based-Notifications kann ich die Kunden aufgrund meines Wissens gezielt auf bestimmte Produkte ansprechen und ihnen individuelle Angebote unterbreiten.

 

Das Wichtigste im Überblick

 

Was: dmexco 2017, Digital Marketing Exposition & Conference
Wann: 13. - 14. September 2017, ab 9:00 Uhr
Wo: Koelnmesse, Halle 7.1, Stand E042
Vortrag: „Wettbewerbsanalyse im Handel: Preisvergleich online und offline“,
Mittwoch, 13.09., 18:00 Uhr, Speaker's Forum/Broadway
Website: tarent auf der dmexco

“Expert Service”: Wie Kunden von Entwicklungsteams profitieren


Interview mit Oliver Felchner

Als innovative Technologieagentur entwickelt und integriert die tarent solutions GmbH seit mehr als 20 Jahren Softwarelösungen für Businesskunden. Das Unternehmen liefert seinen Kunden auch ganze Entwicklungsteams und Fachleute mit gezielten Skills und Kompetenzen. Oliver Felchner, Division Manager Software Development bei der tarent, im Gespräch über Anforderungen, Profile und Vorteile des “Expert Service”.

Was genau bedeutet "Expert Service"?


Oliver Felchner: Expert Service ist unsere Dienstleistung, in der wir Entwicklungsteams und Fachleute identifizieren und in die Projekte unserer Kunden integrieren. Dabei ist die Unterstützung durch Experten zeitlich befristet und die Aufgabe klar beschrieben. In der Praxis haben die von uns betreuten Projekte eine Einsatzdauer von einigen Monaten bis hin zu mehreren Jahren.


Wie genau kommen Ihre Kunden an die Expertenteams der tarent?


Oliver Felchner: Es beginnt immer mit einem Anruf oder einer Mail des Kunden bei seinem tarent Vertriebskontakt. Gemeinsam werden die Aufgabenstellung und die Anforderungen formuliert. Aus dieser Aufgabenbeschreibung erstellen wir ein Rollen- und Suchprofil und beginnen unmittelbar mit der Identifikation passender Profile. Im ersten Schritt prüfen wir die Eignung und Verfügbarkeit unserer eigenen Mitarbeiter, so dass wir in vielen Fällen bereits damit die Suche erfolgreich abschließen können. Durch unsere mehr als zehnjährige Erfahrung im Bereich Expert Service können wir darüber hinaus ein großes Netzwerk an freiberuflichen Mitarbeitern und Partnern in die Suche einbeziehen.


Wann und wie lernt Ihr Kunde das Expertenteam kennen?


Oliver Felchner: Zunächst werden alle passenden Mitarbeiter und Freelancer hinsichtlich Aufgaben und Anforderungen durch uns in Einzelinterviews genau geprüft und qualifiziert. Als Ergebnis stellen wir die geeigneten Kandidaten in Form von schriftlichen Profilen vor, aus denen unser Kunde diejenigen auswählt, die er in einem Gespräch kennenlernt, um seine finale Entscheidung zu treffen.


Welche Profile für Ihre Expertenteams suchen Sie genau?


Oliver Felchner: Unsere Erfahrung und Expertise in der Softwareentwicklung spiegelt sich auch in den Expertenrollen wider, die wir für unsere Kunden suchen. Die Bandbreite der Profile bestimmt sich je nach der aktuellen Projektphase. In der frühen Phase in klassisch organisierten Projekten ist oft die beratende und projektvorbereitende Rolle des Business Analysten oder Anforderungsmanagers gefragt. In der Realisierungsphase der Projekte braucht es Projektleiter und vor allem Softwareentwickler. Dabei decken wir neben unserem eigenen Schwerpunkt in der Java-Entwicklung das gesamte Spektrum an modernen Technologien der Back- und Frontendentwicklung ab. Da wir selbst, wie viele unserer Kunden, seit Jahren agil arbeiten, suchen wir verstärkt auch Scrum Master sowie Product Owner.


Die tarent stellt ihren Kunden also schwerpunktmäßig Entwicklungsteams zur Verfügung?


Oliver Felchner: Genau. Unser Netzwerk besteht zwar aus einer Vielzahl von Freelancern, jedoch ist es eine unserer Stärken, ganze Teams zusammenzustellen. In der Regel geht es dabei um agile Scrum Teams, die auch die Rolle des Scrum Masters umfassen. Unser Augenmerk richten wir auf die optimale Zusammenstellung mit allen benötigten Expertisen, um möglichst gut funktionierende, ausbalancierte Teams einsetzen zu können. Dadurch profitiert vor allem der Kunde maximal.


Welche Vorteile haben alle Beteiligten, d. h. die Freelancer, Kunden und Sie selbst, von der Zusammenarbeit?


Oliver Felchner: Die Vorteile für unsere Kunden liegen in der Flexibilität und dem Zugang zu einer Vielzahl von Expertenteams und Fachleuten. Wir sind in der Lage, sehr schnell auf den Kundenbedarf zu reagieren und finden in der Regel kurzfristig die passenden Projektmitarbeiter. Gleichzeitig ist die vertragliche Bindung leichtgewichtig und gut kalkulierbar: Über einen Dienstvertrag mit der tarent kommt die tatsächlich erbrachte Leistung der einzelnen Experten zur Abrechnung. Eine individuelle Vertragsdauer mit kurzen Verlängerungs- und Kündigungsfristen kommt unseren Kunden dabei entgegen.

Für unsere freiberuflichen Mitarbeiter spielt unsere Erfahrung als Unternehmen in der Softwareentwicklung ebenfalls eine Rolle, da wir die Inhalte der Kundenprojekte im Detail verstehen und die Expertise der Freiberufler genau beurteilen können. Beides nutzen wir, um die richtigen Kollegen in den passenden Projekten zu positionieren. Im Projekteinsatz ist es uns wichtig, den Kontakt zu den Freiberuflern zu halten und diese an uns zu binden.

Für uns als tarent ist der Expert Service die konsequente Erweiterung unseres Geschäfts. Dadurch können wir die Zusammenarbeit mit unseren Kunden intensivieren. Darüber hinaus ist der Einsatz in einem Kundenprojekt für unsere internen Mitarbeiter eine interessante Möglichkeit der persönlichen Weiterentwicklung, die von vielen Kollegen geschätzt und gerne genutzt wird.


Was bieten Sie, was andere nicht können?


Oliver Felchner: Neben der Qualität unserer Teams und passgenauen Experten ist unser stärkstes Argument, dass wir sehr schnell sind. In dem gesamten Ablauf – von der ersten Kontaktaufnahme bis zum erfolgreichen Onboarding der Experten und Teams – spielt Geschwindigkeit für uns, wie auch für unsere Kunden, eine große Rolle. In der Regel sind wir bereits wenige Tage nach der ersten Anfrage in der Lage, passende Kandidaten zu präsentieren. Zudem werden die Projekte fast immer im geplanten Zeitrahmen gestartet.

Als besonderen Service bieten wir unseren Kunden die Möglichkeit, unsere Räumlichkeiten als remote-Standort zu nutzen. Das heißt, die Experten und Teams können unter der Anleitung des Kunden bei uns im Haus arbeiten.

Nicht zuletzt sind wir stolz darauf, nicht nur zu unseren Kunden, sondern auch zu den Freiberuflern enge Bindungen und langjährige Beziehungen aufzubauen. So haben wir einen Stamm exzellenter Profis, auf die wir in den unterschiedlichsten Projekten immer wieder zugreifen können.


Zu den gesetzlichen Regelungen: Wie handhaben Sie diese im Rahmen des „Expert Service“ in der tarent?


Oliver Felchner: Zum 1. April 2017 ist eine Änderung des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes (AÜG) in Kraft getreten, die bei unseren Kunden derzeit einige Fragen aufwirft. Obwohl sich Politik und Experten im Gesetzgebungsverfahren einig waren, dass sich die Regelungen des Gesetzes nicht negativ auf Berater und Fachexperten u. a. in IT-Projekten auswirken sollten, wurde es versäumt, diese Ausnahmen in den Gesetzestext zu übernehmen. Für den Einsatz von externen tarent-Experten in Projekten stellt diese neue Gesetzgebung aber weder Hürde noch Risiko dar, da wir auf diese neue Situation reagiert haben. Durch eine entsprechende Gestaltung der Verträge und besonders durch einen angepassten Modus der Zusammenarbeit schaffen wir die notwendige Sicherheit. Wir vereinbaren dazu mit den Kunden die Anwendung des sogenannten “River-Bridge-Modells”: Dabei setzen wir als tarent einen Mitarbeiter als Brückenkopf für das Projekt ein, der die Projektkommunikation vom Kunden in das Expertenteam steuert und durchführt. Wir dokumentieren dadurch die Unabhängigkeit der externen Mitarbeiter vom Geschäftsbetrieb des Kunden, so dass sich gemeinsam mit anderen, bereits etablierten Maßnahmen wie z. B. kundenfremden E-Mail-Adressen, Rechtssicherheit ergibt.


Können sich Interessierte auch ohne konkrete Anfrage an Sie wenden?


Oliver Felchner: Natürlich, das ist jederzeit möglich, am besten per E-Mail an This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it. oder über unsere Website www.tarent.de/expert-service. Wir beraten unsere Kunden wie auch Freiberufler gerne schon im Vorfeld einer möglichen Zusammenarbeit. Das hilft uns ja genauso: Je besser wir unser Netzwerk kennen, desto effizienter können wir unsere Expertenteams positoinieren. Für Anfragen steht unser gesamtes Expert Service-Team zur Verfügung, so dass alle Themen vom Erstkontakt über die Qualifikation bis hin zu Vertragsfragen schnell geklärt werden können.

 

tarent im M2M-Business: Breitband vs. Narrowband im Internet Of Things


Als Partner der Deutschen Telekom AG entwickelt die tarent solutions GmbH den Narrowband-IoT-Connector. Was ist NB-IoT und was macht die tarent in diesem Umfeld eigentlich?

Autor: Aylin Ritzert

Obwohl das Internet der Dinge – kurz IoT – ein großes Spektrum an Einsatzmöglichkeiten bietet, wird es häufig noch mit Smart Home gleichgesetzt: die Garage erkennt das Auto, das Licht orientiert sich an der Tageszeit, die Kaffeemaschine läuft morgens an, sobald der Wecker klingelt…

IoT bedeutet zunächst, dass die „Dinge“ lernen, sich miteinander zu „unterhalten“. Sobald diese Kommunikation erlernt ist, bedarf es keines manuellen Zugriffs mehr: Events und Alarme triggern regelbasiert weitere Operationen an. Im Smart Home lässt sich das auch recht einfach realisieren: Die Geräte erhalten genug Strom, Internet/Intranet-Zugang und ein passendes Kommunikationsprotokoll. Der Anwender benötigt eine Benutzeroberfläche, um seine Regeln aufzustellen und das Ganze hin und wieder zu überwachen und auszuwerten. Herausfordernder wird diese Gerätekommunikation, wenn die Geräte auswärts im Mobilfunk mit einer schlechten Internetverbindung unterwegs sind, wenn Strom nicht direkt verfügbar ist und selten jemand den Akku aufladen kann. Während im Breitband IoT-Strom Internetgeschwindigkeit und Datenvolumen verfügbar sind, ist eben dies im Schmalband IoT – auch Narrowband IoT genannt – Luxusware.

Narrowband IoT (NB-IoT) ermöglicht Schmalbandübertragungen, die dank ihres Frequenzbereichs von 200 kHz eine weitreichende stabile Verbindung aufbauen. Mit NB-IoT können dadurch auch weite Felder oder Untergeschosse erreicht werden, in denen ansonsten kein Mobilfunknetz verfügbar ist. Der Mobilfunkstandard NB-IoT wird von der weltweiten Kooperationsgruppe 3GPP (3rd Generation Partnership Project) spezifiziert, deren bekannteste Produkte UMTS, 3G und LTE sind.

Damit NB-IoT tatsächlich genutzt werden kann, muss es in den Mobilfunkstationen der Mobilfunkbetreiber installiert werden. Das Rollout durch die Deutsche Telekom ist nun in den Ballungsgebieten Köln/Bonn und Berlin gestartet. Weitere – auch internationale – Orte folgen zeitnah.


Datenvolumen und Akkuverbrauch sparen: Der NB-IoT-Connector der tarent

Um in der NB-IoT-Übertragung das Datenvolumen gering zu halten und somit das Gerät und seinen Akku zu schonen, wird hier auf sehr sparsame M2M (Maschine-zu-Maschine) Kommunikationsprotokolle gesetzt: verwendete Standards können MQTT, MQTT-SN und CoAP sein. Diese M2M-Sprache wird allerdings nicht von den „normalen“ Breitbandprotokollen – somit auch nicht von der Cloud – verstanden und benötigt daher noch einen Übersetzer.

Während die Deutsche Telekom die Mobilfunkstationen aufrüstet und eine eigene Cloud für das Internet der Dinge betreibt, wurden wir als tarent mit der Softwareentwicklung des unverzichtbaren Übersetzers beauftragt. Wir konzipieren und implementieren den NB-IoT-Connector, der die Authentifizierung der Geräte entgegen nimmt und die M2M-Nachrichten übersetzt. Dabei bleibt der Connector erweiterbar und individualisierbar, sodass der Endnutzer auch für sein eigenes M2M-Protokoll ein übersetzendes Plugin bestellen und nutzen kann.

Wir sind schon sehr gespannt, wohin NB-IoT die Industrie führt: Wie werden die Smart Cities der Zukunft aussehen? Wie ziehen Logistik und Landwirtschaft ihren Nutzen draus? Welche Vorteile sieht die Gesundheitsversorgung und wann wird unser Strom- und Wasserzähler automatisch abgelesen?

Stehen Sie als Unternehmen vor der Herausforderung, Ihre IoT-Strategie umzusetzen? Sprechen Sie uns an! Die tarent solutions GmbH ist mit ihren Spezialisten seit über 20 Jahren erfolgreich in Softwareprojekten tätig und unterstützt Sie von der Identifikation der Use Cases, über Konzeption und Beratung, bis hin zur technischen Umsetzung.

#TAPE 2017 –
Warum nicht einfach mal 'ne Party feiern?


„Was für ein cooles Event! Die Leute hatten Spaß, sie haben getanzt, geredet und gefeiert. Und alles war völlig ungezwungen und locker." Die Aussage von Geschäftsführer Boris Esser trifft die Meinung der Gäste bei #TAPE, dem tarent and Partner Event Mitte Mai in Bonn. Zum ersten Mal lud die tarent nicht nur aktuelle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein, sondern auch Ehemalige sowie Kunden und Geschäftspartner.

Die mehr als 300 Gäste ließen sich die große Auswahl an Drinks und Fingerfood schmecken, trafen alte Freunde, schlossen neue Bekanntschaften und steuerten schon früh die Tanzfläche an. Da gab's einen bunten Mix aus Charts, Hip Hop, Evergreens und vielen Wünschen. Los ging's um 21 Uhr, Schluss war erst am frühen Morgen. Und wer gute Partys kennt, der weiß: Wenn um 5 Uhr morgens immer noch genug Leute nicht nach Hause wollen, hast du alles richtig gemacht.

Boris Esser ist sicher: „Die hohe Teilnehmeranzahl bei #TAPE zeigt, was für die meisten Leute neben dem Business zu einer guten Zusammenarbeit und Arbeitsatmosphäre gehört.“ Das bestätigt auch das Feedback der Kunden, Partner und ehemaligen tarentler. Sie freuen sich, wenn dieses tolle Erlebnis nicht einmalig bleibt und #TAPE sich als tarent-Event etabliert.

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