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Shopping 4.0 – Omnichannel-Lösungen erobern den Handel


von Bettina Klevers

Omnichannel ist der Begriff, der in der gesamten Retailbranche immer häufiger auftaucht und eines der Schwerpunktthemen der diesjährigen EuroCIS war, die im Februar in Düsseldorf stattfand. Ob im digitalen Warenkorb, der mobilen Einkaufsliste, dem Self-Scanning-Prozess im Geschäft, den Digital-Signage-Anwendungen oder dem mobilen Umkleideservice im Modehandel: Der Kunde erwartet heutzutage nicht nur, alle Informationen auf allen Kanälen zu empfangen, sondern auch selbst auf allen Kanälen zu agieren. Im Online-Shop Informationen zu sammeln, auf dem Smartphone Produkte in den Warenkorb zu legen und flexibel bei der Bezahlung, Lieferung oder Abholung zu sein: Das ist der Mehrwert, den der Handel heute bieten muss.

Der Kunde muss von jedem Kanal aus starten und zu jedem Zeitpunkt agieren können. Für den Handel bedeutet das, dass die Vertriebskanäle innerhalb eines Unternehmens nicht nur wie beim Multichannel vorhanden, sondern auch miteinander verknüpft sein müssen. Shopping 4.0 heißt: Von Zuhause oder im Geschäft, offline oder online. Wichtig ist, dass Einkaufen einfach, bequem und über alle Kanäle hinweg vernetzt stattfindet. Dass Kunden zu Omnichannel-Kunden werden und Shoppingerlebnisse immer interaktiver stattfinden, haben auch Umfragen unter Händlern und Kunden auf der EuroCIS 2016 bestätigt. Hieraus ergeben sich maßgebliche Entwicklungen im Handel.


Omnichannel-Bedeutung aus Händler- und Kundensicht


Händler und Kunden sind sich noch nicht über die Wichtigkeit der Digitalisierung im Handel einig, denn das Angebot, das Händler bieten, erfüllt nicht überzeugend die Erwartungen, die Kunden haben. Während „nur“ 75 Prozent der Händler die Digitalisierung als Chance sehen, bezeichnen die restlichen 25 Prozent sie immer noch kritisch als „Herausforderung“. Ähnlich ist die Haltung zum Thema „Mobiles Einkaufen“. Nur gut zwei Drittel (70 Prozent) messen dem Thema eine strategische Bedeutung bei, während mobiles Einkaufen für 30 Prozent aller Händler immer noch nicht zur Unternehmensstrategie gehört.


Dieses Umfrageergebnis ist überraschend, denn genau dieser Aspekt – die Verzahnung von Vertriebskanälen – gehört zu den meist genannten Punkten, die Kunden im Handel heute noch vermissen. Fast ein Drittel aller Kunden sieht großen Verbesserungsbedarf in der Bereitstellung unterschiedlicher Verkaufskanäle. Der zweite Aspekt, der fast genauso häufig genannt wird, ist die Qualität des Servicepersonals. Auch hier vermissen es die Kunden, kompetent und überzeugend beraten zu werden.

 







Immer mehr In-Store-Smartphone-User kaufen auch – erst recht, wenn sie gut beraten werden


Anzahl der In-Store-Smartphone-Nutzer seit 2013 mehr als vervierfacht hat. Heute nutzen immer mehr Menschen ihr Smartphone aktiv für den Einkaufsprozess im Geschäft. Hinzu kommt, dass diese Menschen auch immer mehr positive Kaufentscheidungen direkt über ihr Smartphone treffen. Fast zwei Drittel aller In-Store-Smartphone-Nutzer (60 Prozent) treffen ihre Kaufentscheidung noch am Point of Sale, 21 Prozent entscheiden sich per Smartphone zum Kauf und 14 Prozent klicken im Anschluss zu Hause am Rechner auf „kaufen“. Nur 5 Prozent der User kaufen doch nicht, nachdem sie ihr Smartphone im Store genutzt haben.

Zu einem guten Omnichannel-Händler gehört auch ein geschultes Personal, das den Kunden nicht nur kompetente Auskunft zu den Produkten gibt, sondern sie auch hinsichtlich der Nutzung der Vertriebskanäle berät. Der Grund: Es ist gerade die Kombination aus Digitalisierung und Ladengeschäft, die Kunden schätzen. Und um von dem Omnichannel-Angebot des Händlers optimal zu profitieren, müssen Mitarbeiter mit allen Kanälen bestens vertraut sein. Diese Kompetenz im Personal wird in Zukunft zum Bonus, der das ausschlaggebende Argument für die positive Kaufentscheidung des Kunden sein kann.

 

Ein stabiles Omnichannel-System ist das A und O


Je intuitiver und ansprechender die Verkaufskanäle für den Kunden nutzbar sein sollen, desto effizienter muss das System dahinter sein. Eine stabile und individuell einsetzbare Software für das Mobile-Shopping ist für den Kunden 4.0 essentiell. Für den Händler ist eine kluge Preismanagement-Software mindestens genauso wichtig. Je mehr digitale Daten der Kunde bereit ist zu geben, desto mehr muss der Händler diese Daten auch nutzen, um sein Angebot und Preismanagement zu optimieren.

Die tarent solutions GmbH liefert mit ihren Produkten sellfio (Mobile Self-Checkout) und rupio (Preismanagement) die Software, mit der sich Händler in Zukunft sicher und effizient zum Omnichannel-Anbieter entwickeln.

Mit der copio-Erweiterung „Kundenpräferenzen“ zur optimalen Preisstrategie


von Jan Vallée

tarent bietet mit copio eine hoch performante und markterprobte Software, die es Unternehmen ermöglicht, Preis- und Sortimentsinformationen von direkten Wettbewerbern, Market-Places und Preissuchmaschinen automatisiert mit dem eigenen Produkt-Portfolio zu vergleichen. Das im Februar auf der EuroCIS erstmals vorgestellte Modul „Kundenpräferenzen“ erweitert diesen Blick. Es erlaubt, Präferenzen und Suchhäufigkeiten von Kunden bzw. Endverbrauchern zu analysieren und bei Preisentscheidungen zu berücksichtigen.

Mit Hilfe des neuen Moduls wissen Unternehmen, nach welchen Produkten der Kunde wie häufig sucht


Preisfindungsprozesse sind für Unternehmen von fundamentaler Bedeutung. Die Fähigkeit, optimale Preisstrategien definieren und umsetzen zu können, entscheidet über Profitabilität und langfristigen Unternehmenserfolg. Eine entscheidende Rolle kommt den Informationen über den Wettbewerb zu. Wie ist das Sortiment meines Wettbewerbers aufgebaut? Zu welchen Preisen verkauft der Wettbewerb welche Artikel? Wie oft ändert der Wettbewerb seine Preise? Unternehmen, die diese Fragen stets anhand belastbarer Informationen beantworten können, sind in der Lage, den Wettbewerb genau einschätzen und preislich optimal agieren zu können. Das Tool copio liefert Unternehmen genau auf diese Fragen Antworten.

Eine weitere, wichtige Dimension zur Bestimmung einer optimalen Preisstrategie stellen Kunden und ihr Kaufverhalten dar. Kunden vergleichen Preise, bevor sie Kaufentscheidungen treffen – soviel ist klar. Gleichzeitig war es für Endverbraucher nie einfacher als heute, Preise zu vergleichen. Dennoch gibt es Produkte und Produktgruppen, bei denen Endverbraucher eine höhere Preissensitivität aufweisen – und dementsprechend gezielter und intensiver Preise vergleichen. Ein klarer Blick darauf, welche Produkte und Produktgruppen aktuell oder im Allgemeinen wie häufig von Kunden gesucht und verglichen werden, kann entscheidend dazu beitragen, eine optimale Preisstrategie zu definieren. Die copio-Erweiterung „Kundenpräferenzen“ stellt exakt diese Informationen zur Verfügung.


Aktuelle und wiederkehrende Trends konkreter Produkte beobachten


Das Modul „Kundenpräferenzen“ erlaubt dem Anwender, in der Benutzeroberfläche von copio zunächst eine beliebige Anzahl sogenannter „Search Tags“ zu definieren. Search Tags dienen als Schlagwortsuche und können generische Produktgruppen (z. B. „Samsung Handy“, „Laptop“), spezifischere Produktgruppen (z. B. „Samsung Galaxy“, „Apple iPhone 6“) und sogar spezifische Produkte (z. B. „Samsung Galaxy S7“) umfassen. Nach Definieren eines oder mehrerer Search Tags kann der Benutzer diese als „Aktiv“ markieren und somit den Ausleseprozess initiieren. Erfasst wird neben dem Suchaufkommen im letzten Monat auch die Suchhistorie der letzten 12 Monate. So ergibt sich nicht nur ein umfassendes Bild darüber, wie häufig eine Produktgruppe aktuell von Endverbrauchern gesucht und verglichen wird, sondern auch, ob es jahreszeitliche Trends gibt.

copio erfasst und historisiert alle kundenseitigen Anfragen und stellt die Top 20 der meist gesuchten Produktgruppen in der Benutzeroberfläche dar. Für jede Produktgruppe können bis zu 20 der meist gesuchten Produkte eingesehen werden. So hat der Benutzer die Möglichkeit, Informationen sowohl auf einer Meta-Ebene als auch spezifischer Produkt-Ebene zu erfragen und zu analysieren. Auf Produkt-Ebene werden dem Benutzer zudem etwaige Preisunterschiede zu in copio beobachteten Wettbewerbern dargestellt. Die Kombination aus Suchhäufigkeit und eigener Preisposition für Produkte oder Produktgruppen gibt dem Benutzer von copio eine optimale Unterstützung beim Treffen von Preisentscheidungen.

Das Modul „Kundenpräferenzen“ ist vollständig in copio integriert. Es kann auf Kundenwunsch beauftragt und bereitgestellt werden. Gerne stellen wir Ihnen das Modul im Rahmen eines Vorstellungstermins persönlich vor.

roomio – Digitale Beschilderung von Konferenzräumen und elektronisches Leitsystem


von Michael Kleinhenz

Mit der Open-Source-Lösung roomio können elektronische Hinweistafeln und Raumschilder in Echtzeit bespielt werden. Belegungen an Konferenzräumen werden so komfortabel angezeigt und sind jederzeit veränderbar. Über eine zentrale Verwaltung kann jedes einzelne digitale Schild individuell angepasst werden. Damit wird nicht nur die Verwaltung von Raumbelegungen einfach und flexibel, Beschilderungen können auch, auf den Anlass zugeschnitten, mit Logos und anderen visuellen Elementen versehen werden. Eine Integration mit Microsoft Exchange, Google Calendar und anderen Lösungen ermöglicht zusätzlich eine nahtlose Einbindung in bestehende Prozesse.

Konferenzräume finden und Veranstaltungen verschieben


Viele Mitarbeiter in größeren Unternehmen kennen das Problem: Für ein spontanes Meeting wird ein Konferenzraum gesucht. Doch welcher Raum ist für die nächsten 30 Minuten verfügbar? Wurde das Meeting in diesem Raum nicht abgesagt und er wäre damit frei? Im größeren Rahmen auf Konferenzen und in Tagungshotels gibt es ähnliche Herausforderungen, aber in einem anderen Kontext: Die kurzfristige Verlegung von Veranstaltungen in andere Räume und die dazu nötige Information der Besucher führen für jeden Veranstalter zu einer komplizierten Logistik seiner Räumlichkeiten.

roomio bietet für diese Probleme eine einfache, zentrale und leicht integrierbare Lösung: Über elektronische Beschilderungen und Hinweistafeln werden stets die aktuellsten Informationen an den einzelnen Räumen und Sälen angezeigt. Hinweistafeln im Foyer oder in der Lobby sind Wegweiser, die in Echtzeit geänderte Hinweise anzeigen. Besucher oder Mitarbeiter können so direkt an den Räumen die aktuellste Belegung sehen und den Terminplan für den betreffenden Raum betrachten.


Raumplanung mit roomio - Einfach, effizient und schnell


Über eine zentrale web-basierte Steuerung können manuell Termine eingepflegt und ein individuelles Branding hinzugefügt werden. Türbeschilderungen von Konferenzräumen zeigen so beispielsweise bei einem Vertriebsmeeting das Logo des Kunden an und erwecken schon vor der Begrüßung einen individuellen Eindruck. Neben der manuellen Aufnahme von Belegungen kann das System in Echtzeit Termine von verschiedenen Raum- und Terminplanungssystemen übernehmen.

Das ermöglicht, unmittelbar bestehende Microsoft Exchange- oder Google Calendar-Planungsprozesse zu übernehmen. Bucht ein Mitarbeiter einen Termin und belegt einen Raum, wird der Termin unmittelbar mit der Buchung in das roomio-System übernommen und die Beschilderung der belegten Räume angepasst. Auch Änderungen wie Terminverschiebungen werden live übernommen und sind sofort aktiv und sichtbar.

roomio kann von jedem internetfähigen Gerät genutzt werden. Zudem bietet das System auch für die direkte Beschilderung am Raum verschiedene Optionen. Von einer einfachen Lösung auf Basis von fest verbauten Tablets bis hin zu Enterprise-Signage-Lösungen mit Großdisplays unterstützt roomio eine Vielfalt an Hardware. Mit unserem Partner Samsung bieten wir individuelle Gesamtlösungen mit Hard- und Software an – natürlich auch mit leistungsfähigem Service und Support.

tarent partnert mit commercetools


commercetools stellt eine leistungsfähige Platform as a Service für E-Commerce-Systeme zur Verfügung. Seit Anfang 2016 ist die tarent solutions GmbH Partner von commercetools. In drei spannenden und erfolgreichen Projekten konnten tarent-Teams commercetools als Plattform bei Kunden bereits integrieren. Diese Projekte bilden eine solide Basis für die vielversprechende Partnerschaft.

Von dynamischem Pricing bis zum familienbewussten Unternehmen: tarent in der Presse


Die IT- und Handelsbranche berichtet nicht nur über Innovationen, Veranstaltungen und Entwicklungen, sondern ist auch auf Experten angewiesen, die den Kunden ihr Wissen liefern und Tipps für die Praxis geben. Auch die Experten der tarent sind gefragte Autoren und Interviewpartner für die Medien. Ob nützliche Artikel über dynamische Preisentwicklung und Mobile Self-Checkout-Lösungen im Handel oder die Auszeichnung zum familienbewussten Unternehmen in der Region: Sowohl Fach- als auch Lokaljournalisten nutzen die Expertise und Erfahrungen der tarent und würdigen das Engagement des Unternehmens. Einen Eindruck zur Pressepräsenz der tarent solutions GmbH gibt es unter www.tarent.de/presse.

Digitales Bonn - tarent stärkt IT-Standort


Bonn wird digital. Das zeigt seit einigen Monaten besonders das Projekt „Digitales Bonn“, das Oberbürgermeister Ashok Sridharan gemeinsam mit der Wirtschaftsförderung ins Leben rief. Die tarent solutions GmbH leistet in dem mehr als 50 Experten starken Innovation Board ihren aktiven Beitrag in der Themengruppe Qualifikation und Ausbildung. Daneben arbeiten die Experten der regionalen Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung in den Bereichen Ausbau der Gründerszene, Digitale Transformation sowie Sicherheit in der IT. Gemeinsames Ziel ist es, Projektideen für die Weiterentwicklung der Stadt Bonn durch digitale Innovationen zu entwickeln, um den Standort zu stärken. In erster Linie sollen Arbeitsplätze geschaffen und nachhaltig gesichert werden.


„Bonn als digitaler Standort ist für alle Menschen in der Region wichtig“, so Kai Ebenrett. Der Geschäftsführer der tarent solutions GmbH engagiert sich persönlich und weiß: „Die Digitalisierung betrifft uns alle auf vielen Ebenen. Eine Vorbildrolle Bonns als digitaler Standort birgt das Potenzial, die Schmerzen des Hauptstadtwechsels langfristig zu kompensieren – wir als Bonner IT-Unternehmen profitieren davon nachhaltig. Wir freuen uns daher, daran mitzuwirken."

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